Invisalign Ungarn

Unsichtbare Zahnspange
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Invisalign – Wie funktiert es und was bringt es mir?
Invisalign - Unsichtbare Zahnspange in Ungarn
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Für ein schönes und gesundes Lächeln

Egal, ob als unsichtbare Invisalign-Lösung oder als feste Spange – eine Zahnspange sorgt keineswegs nur für ein schöneres Lächeln. Auch wenn der ästhetische Aspekt für viele der wichtigste ist – eine kieferorthopädische Behandlung bringt zusätzlich noch gesundheitliche Vorteile mit sich. Diese möchten wir Ihnen im Nachfolgenden erläutern.

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Weniger Karies – Gerade Zähne sind im Vergleich zu unregelmäßig stehenden Zähnen leichter zu reinigen.

Auch die natürliche Reinigung durch Zunge, Wange und Weichgewebe ist verbessert.

Somit ist das Risiko gerader Zähne, von Karies oder sonstigen Entzündungen befallen zu werden, geringer.

Sie sind besser gegen äußere Erkrankungen geschützt.

Dies kann einem im Laufe des Lebens Ärger und Kosten ersparen.

Geringeres Parodontitis-Risiko – Schief stehende Zähne sind nicht nur schwer sauber zu halten, sie verursachen auch einen schlechten Biss.

Können die Zähne nicht optimal schließen, belastet das sowohl die Zähne selbst als auch das Parodont – also das Zahnbett, über das jeder Zahn im Kiefer verankert ist.

Über die Jahre können schiefe Zähne somit zum Risikofaktor für eine Parodontitis werden.

Das ist eine Erkrankung des Zahnbetts, die zur Folge hat, dass sich Zähne lockern und ausfallen können.

Ein weiterer Risikofaktor für eine Parodontitis ist eine aus dem Gleichgewicht geratene Bakterienflora im Mund.

Ist die Zahnreinigung durch ungerade stehende Zähne gestört, ermöglicht dies Bakterienkolonien, sich zwischen den Zähnen anzusiedeln.

Durch die Begradigung der Zahnstellungen und durch das Tragen einer Zahnspange lässt sich also einer Parodontitis vorbeugen.

Lösung bei Zahnverlust – Eine kieferorthopädische Behandlung kann bei Verlust eines oder mehrerer Zähne als Alternative zu Brücken oder Implantaten erwogen werden.

Indem die Stellung der verbliebenen Zähne angepasst wird, kann die Zahnlücke kaschiert werden.

In solchen Fällen arbeiten Kieferorthopädin und Zahnarzt zusammen, um die für Sie beste Lösung zu finden.

Und zu guter Letzt natürlich:

Einheitlich geordnete Zahnreihen haben einen positiven Einfluss auf die gesamte Ästhetik des Gesichts.

Invisalign – Made To Move Stories

Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gerne.

Sie können Ihre Fragen telefonisch oder per E-Mail stellen.
Wir informieren Sie gerne über unsere Angebote.

Häufig gestellte Fragen zu Zahnspangen:

Wann sollte ich mit einer kieferorthopädischen Behandlung anfangen?

Es gibt zwei Hauptgründe für das Benötigen einer Zahnspange:

Erstens kann sich eine Schiefstellung der Zähne entwickeln, zweitens eine Fehlstellung des Kieferknochens.

Manchmal tritt auch beides gemeinsam auf. Beide Fehlstellungen können etwa bis zum 15., 16. Lebensjahr durch ein kieferorthopädisches Gerät korrigiert werden. Danach kann eine Zahnspange lediglich die Zahnstellung ändern. Der Knochen selbst kann nach diesem Zeitpunkt nur noch kieferchirurgisch behandelt werden.

Optimal ist es also, sich so früh wie möglich für eine Zahnspange zu entscheiden, sollte man diese benötigen; idealerweise im Alter von 6-7 Jahren. Zu diesem Zeitpunkt können Fehlbildungen gut beeinflusst und in die richtige Richtung gelenkt werden. Im Erwachsenenalter sind Korrekturen komplizierter. Es gibt jedoch keine Altersobergrenze, ab der sich eine Zahnspange nicht mehr lohnt. So kann man auch mit 50 Jahren durch eine kieferorthopädische Behandlung eine deutliche Verbesserung z.B. von parodontalen Problemen erzielen.

Wie lange dauert die Behandlung?

Die Dauer, über die eine Zahnspange getragen werden sollte, hängt vom Grad Ihrer Fehlstellung ab. Die Behandlungsdauer liegt in etwa zwischen einem halben und zwei Jahren. Natürlich gibt es Ausnahmen, die die Behandlungsdauer in beide Richtungen beeinflussen können. Außerdem müssen die Zähne nach der Behandlung in ihrer neuen, korrekten Position stabilisiert werden, damit es nicht erneut zu Fehlstellungen kommt. Das bedeutet, dass Sie noch für 3 bis 4 Wochen nach der Behandlung eine herausnehmbare oder eine feste Zahnspange tragen müssen.

Nach abgeschlossener Behandlung wird häufig ein fester, aber nicht sichtbarer Draht (Retainer) an der Zahninnenseite befestigt, um die Zähne in ihrer korrekten Position zu halten. In manchen Fällen empfehlen wir eine herausnehmbare Lösung, die man zunächst jede Nacht, später nur noch etwa zwei- bis dreimal die Woche einsetzen sollte.

Welche Zahnspange ist die Richtige für mich?

Kinder ab einem Alter von 13-14 Jahren sowie Erwachsene erhalten im Regelfall eine feste Zahnspange. Hierfür werden kleine Verschlüsse (genannt „Brackets“) auf die Zähne geklebt. Anschießend werden Drahtbögen zwischen den Zähnen gespannt und über Gummiringe oder Metallligaturen an den Brackets befestigt. Sogenannte selbstligierende Brackets können direkt mit den Drahtbögen verbunden werden.

Brackets gibt es in zahlreichen Varianten. Sie können aus Metalllegierungen, nickelfreien Legierungen für Allergiker, zahnfarbiger Keramik oder aus Kunststoff bestehen. Wählen Sie also am besten gemeinsam mit unseren Kieferorthopäden das für Sie geeignete Material. Nicht jedes Material lässt sich in jeder Behandlung einsetzen.

Bei Kindern empfehlen wir, die Behandlung mit einer herausnehmbaren Spange zu beginnen. Diese erlaubt es uns, Einfluss auf das Wachstum des Kiefers zu nehmen und so eventuell auftretende Abweichungen rechtzeitig zu korrigieren.

Zum Beispiel lässt sich ungünstiges Wachstum des Unterkiefers durch herausnehmbare Apparaturen gut beeinflussen. Aus diesem Grund ist es für Kinder in der Wachstumsphase sinnvoll, herausnehmbare Zahnspangen so oft wie möglich – außer in der Schule – zu tragen.

In den letzten Jahren hat sich eine neue, weniger sichtbare Alternative zur herkömmlichen Zahnspange etabliert. Die sogenannte „unsichtbare Schiene“ (Invisalign, Clearbrace) findet unter den Patienten immer mehr Anklang.

Diese durchsichtige Plastikspange zeichnet sich vor allem durch einen ästhetischen Vorteil herkömmlichen Zahnspangen gegenüber aus. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die Invisalign-Schienen nicht beim Zähneputzen stören. Der Patient kann sie einfach herausnehmen und separat säubern. Allerdings hat auch dieses Gerät seine Grenzen. Es ist nicht möglich, alle Problemstellungen in der Kieferorthopädie mithilfe der durchsichtigen Schienen zu korrigieren. Informieren Sie sich also am besten bei Ihrem Kieferorthopäden in unserer Klinik, wie Ihre Behandlung durchgeführt werden kann.

Ist die Behandlung schmerzhaft?

Es wäre falsch, zu behaupten, dass man eine Zahnspange – zumindest in der Anfangszeit – nicht spürt. Manche Patienten verspüren einen Druck auf den Zähnen, Empfindlichkeit beim Beißen und Kauen und zum Teil auch Schmerzen. Schmerzen entstehen meist nach dem Einsetzen eines festen Drahtes und lassen im Allgemeinen bereits nach ein paar Tagen nach. Dies liegt daran, dass sich die Zähne an die neue Situation gewöhnen. Gleichzeitig „ermüdet“ das Material des Drahtes und wird weicher.

Wie reinige ich meine Zahnspange?

Tragen Sie eine Zahnspange, so müssen Sie noch mehr auf Ihre Mundhygiene achten als ohnehin schon. Ablagerungen können sich sonst an der Spange anheften und Karies verursachen. Genauere, auf Ihre jeweilige Situation abgestimmte Mundhygieneinstruktionen geben wir Ihnen gerne vor Ort.

Das sagen unsere Patienten

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Nehmen Sie sich also gerne die Zeit, durchzulesen, welche Erfahrungen unsere Patienten bisher mit uns gemacht haben. Das ehrlichste Feedback, dass das Internet zu bieten hat.

Heilung ist nicht nur unser Beruf, sondern unser Leben und unsere Berufung.
80 Mitarbeiter unserer Klinik sind der sichere Hintergrund dafür, dass wir die neuesten, modernsten und kompliziertesten Geräte und Technologien aufgrund unserer Erfahrung anwenden können.

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